Lima Bio-Tamari, Miso, Tahin und Getreidekaffee seit 1957
Lima ist eine Marke mit Bio-Sortiment und makrobiotischen Wurzeln: Der Belgier Pierre Gevaert gründete sie 1957 und ließ sich dabei von George Ohsawa inspirieren. Bei greenist findest du Tamari und Shoyu, Miso und Misosuppen, Tahin, Getreidekaffee, Salz und japanisch inspirierte Zutaten wie Kuzu und Umeboshi-Paste von Lima.
Lima im Überblick: Sojasauce, Miso, Tahin und Co.
Von Tamari bis Kuzu: das Lima-Sortiment bei greenist
Mehr als vierzig Artikel führen wir von Lima. Die Sojasaucen bilden den größten Block: Bio Tamari in mehreren Varianten (145 ml bis 1 l), Bio Shoyu mild, der Sweet Sushi Shoyu und eine Shoyu-Sauce mit Ingwer nach Thai-Art. Dazu kommen Bio Tahin Natur und Tahin mit Meersalz, Miso als Hatcho Miso, Barley Miso und Linsen Miso (je 300 g) sowie Instant-Misosuppen mit Wakame und mit Ingwer.
Für den Morgen gibt es Getreide- und Zichorienkaffee: Yannoh und Yorzo als Instant-Getreidekaffee, Bio Zichorie Cicoria und Zichorie Instant Hafer Latte. Außerdem im Regal: Roasted Bancha als loser Tee, Kuzu als japanisches Bindemittel, Umeboshi-Paste aus Ume und Shiso und zwei Meersalze aus Portugal, grob und handgeerntet beziehungsweise fein.
Ein Unterschied, der beim Einkauf Frust erspart: Tamari und Shoyu
Beide sind Sojasaucen, aber nicht dasselbe. Shoyu wird klassisch mit Weizen gebraut, Tamari traditionell ohne. Bei Lima trägt der „Bio Tamari Sojasauce glutenfrei“ die Angabe im Namen, der Shoyu nicht; wer Gluten meidet, schaut besser auf diese Angabe. Beim Miso lohnt der Blick aufs Etikett genauso: Hatcho Miso entsteht aus Sojabohnen, Barley Miso aus Gerste und Soja, was auch die Namen sagen. Das unpasteurisierte Linsen Miso wird nicht erhitzt verkauft; in der Küche gibt man Miso üblicherweise erst am Ende in die Brühe, die genaue Zubereitung steht auf der Packung.
Ein Name aus Japan, ein Gründer aus Belgien
Lima geht auf das Jahr 1957 zurück. Pierre Gevaert, ein Belgier, ließ sich von George Ohsawa, dem japanischen Begründer der Makrobiotik, inspirieren; den Markennamen hat Ohsawas Ehefrau geliefert. In den Jahren ab 1958 kamen die ersten japanisch inspirierten Produkte auf den Markt, darunter Yannoh, Tamari und Tahin, die es bis heute gibt. Das Leitbild der Marke ist das Prinzip von Yin und Yang, also die Harmonie sich ergänzender Gegensätze, übertragen auf natürliche, pflanzliche Lebensmittel.
Warum Lima bei uns im Regal steht
Wir führen Lima, weil die Marke ein Sortiment hat, das man nicht im Supermarkt-Standard findet: Tamari, Miso, Kuzu und Umeboshi sind Zutaten, die in der Küche etwas verändern. Dazu kommt, dass Lima seit Jahrzehnten dabei ist, statt einem Trend hinterherzulaufen.
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