Warum bei greenist Sportnahrung kaufen?
Sportnahrung: Proteinpulver, Riegel und Trinkmahlzeiten im Überblick
Sportnahrung ist zuerst einmal Essen und Trinken, das sich leicht mitnehmen und abmessen lässt: ein Shake nach dem Training, ein Riegel in der Tasche, ein Pulver, das man in den Haferbrei rührt. Bei greenist sortieren wir nach dem, was auf der Packung steht: Proteinquelle, Zutaten, Bio-Siegel, Geschmack. Was ein Pulver oder ein Riegel über den Körper „kann“, entscheidet nicht die Werbung, sondern das Etikett.
Proteinreiche Nahrung für Muskelaufbau: wann „Protein“ aufs Etikett darf
Proteinreiche Nahrung für Muskelaufbau gehört zu den häufigsten Suchanfragen in dieser Kategorie. Beim Einkauf hilft eine Kennzeichnungsregel: Ein Lebensmittel darf sich „Proteinquelle“ nennen, wenn mindestens 12 Prozent seines Brennwerts aus Eiweiß stammen, und „hoher Proteingehalt“ erst ab 20 Prozent. Ob ein Produkt das erfüllt, rechnest du aus der Nährwerttabelle nach; sie steht bei jedem Artikel.
Proteinpulver aus Hanf, Kürbiskern und Molke: Aminosäuren und BCAA im Vergleich
Bei Proteinpulvern entscheidet die Rohstoffquelle. Hanfprotein entsteht aus entölten Hanfsamen, Kürbiskernprotein aus gemahlenem Presskuchen der Kerne, Molkenprotein-Isolat aus Molke und ist stärker aufgereinigt als ein Konzentrat. Aminosäuren und BCAA stehen oft im Mittelpunkt der Vergleiche: BCAA ist die Abkürzung für Leucin, Isoleucin und Valin, drei verzweigtkettige Aminosäuren, die in jedem Eiweiß vorkommen; wie viel davon in einem Pulver steckt, verrät die Aminosäurentabelle des Herstellers. Pflanzliche Pulver sind vegan, Molkenprotein nicht.
Energieriegel und Energiequellen, Kohlenhydrate und Carb-Loading
Energieriegel und Energiequellen bewertest du am besten nach Zutaten und Brennwert statt nach dem Namen auf der Packung. In der Unterkategorie Proteinriegel & Pudding findest du die handliche Variante für unterwegs. Kohlenhydrate und Carb-Loading sind vor allem eine Planungsfrage: Wer vor einem langen Lauf bewusst viel Pasta, Reis oder Haferflocken isst, nennt das Carb-Loading; dafür braucht man keine Spezialprodukte, wohl aber Gewöhnung, damit der Magen am Wettkampftag nichts Neues sieht.
Isotonische Getränke und Elektrolyte: was die Begriffe heißen
Isotonische Getränke und Elektrolyte sind Begriffe, die auf vielen Packungen stehen. Isotonisch heißt, dass ein Getränk ähnlich konzentriert ist wie die Körperflüssigkeit; Elektrolyte sind gelöste Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium. Wie viel davon ein Getränk enthält, nennt die Nährwerttabelle.
Trinkmahlzeiten und Mahlzeitenersatz: die Flasche als Mahlzeit
Trinkmahlzeiten und Mahlzeitenersatz sind Flaschen mit Eiweiß, Kohlenhydraten, Fett und Ballaststoffen, die eine Mahlzeit ersetzen können, wenn man unterwegs ist. Die Real-Meal-Reihe von PURYA! gibt es mit Kakao, Vanille und Beeren in Bio-Qualität, teils vegan; welche Variante welche ist, steht im Artikelnamen.
Regeneration, Eisen, Verdauung: Suchbegriffe im Sport
Regeneration nach Training, Eisenversorgung für Ausdauersportler, Verdauungsunterstützung beim Training und antientzündliche Inhaltsstoffe sind häufige Suchbegriffe. Sportnahrung ersetzt dabei weder Pause noch Alltagsernährung; hier steht, was Zutat für Zutat auf der Packung steht. Zur Eisenversorgung für Ausdauersportler gehört der Blick auf pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Kürbiskerne und Hirse; für alles Weitere zählt die Kennzeichnung des einzelnen Produkts.
Bio und natürliche Sportnahrung: was das Siegel sagt
Bio und natürliche Sportnahrung heißt bei uns: Zutaten aus kontrolliert ökologischem Anbau, wo das Bio-Logo auf der Packung steht, und möglichst wenige Zusatzstoffe. Das Logo gilt für den Anbau und die Verarbeitung, nicht für die Rezeptur im Ganzen.
Stöbere nach Proteinquelle, Geschmack und Form und lies bei jedem Artikel Zutaten und Nährwerttabelle.