- 68 Prozent Banane
- In Kokosöl frittiert
- Knackig statt ledrig
- Für Müsli, Granola und Gebäck
- Ohne zugesetzte Aromen
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Unsere Empfehlung
Naturata Bio Bananenchips, frittiert
Bananenchips sind kein getrocknetes Obst, auch wenn sie im Regal daneben stehen. Sie werden frittiert, nicht gedörrt – und genau daher kommt das Knacken, das eine luftgetrocknete Bananenscheibe nie hat. Die Chips von Naturata bestehen zu 68 Prozent aus Bananen, frittiert in Kokosöl und gesüßt mit Rohrohrzucker.
Der Unterschied zwischen Frittieren und Dörren
Eine gedörrte Banane verliert Wasser langsam, sie wird zäh und ledrig. Beim Frittieren verdampft das Wasser in Sekunden, die Zellstruktur bleibt dabei aufgestellt und die Scheibe trocknet in ihrer Form aus. Das Ergebnis ist spröde statt biegsam. Naturata verwendet dafür Kokosöl, das bei Raumtemperatur fest wird – ein Grund, warum die Chips sich trocken anfühlen und nicht ölig.
Was auf der Zutatenliste steht
Drei Positionen: Bananen mit 68 Prozent, Kokosöl und Rohrohrzucker – sämtlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Rohrohrzucker ist der unraffinierte Zucker, der einen Teil des Melassefilms behält und deshalb leicht karamellig schmeckt. Zugesetzte Aromen enthält die Packung laut Datenblatt nicht. Das Produkt ist als vegetarisch und laktosefrei ausgewiesen, nicht jedoch als vegan.
Wofür man sie verwendet
Der naheliegende Weg ist die Hand: Chips aus der Tüte, wie Nüsse. Interessanter wird es im Müsli, wo sie – anders als Rosinen – erst in der Milch weich werden und dabei Süße abgeben. In Granola-Mischungen kommen sie deshalb meist erst nach dem Backen dazu. Grob gehackt sind sie ein Topping für Joghurt, Porridge oder Eis; im Kuchenteig ersetzen sie Schokostückchen, ohne zu schmelzen.
Auch herzhaft eine Option
In der südostasiatischen und westafrikanischen Küche ist die frittierte Banane kein Dessert, sondern Beilage. Zu einem scharfen Curry oder einer Erdnusssauce bringen zerbrochene Bananenchips genau die Süße, die Schärfe abfedert. Wer Currys mit Mango-Chutney isst, kennt das Prinzip – die Chips liefern denselben Kontrast, nur mit Biss.
Richtig aufbewahren
Frittierte Chips ziehen Feuchtigkeit an. Eine einmal geöffnete Packung gehört deshalb luftdicht verschlossen und trocken gelagert, sonst wird aus dem Knacken innerhalb weniger Tage ein Nachgeben. Kühlschrank ist keine gute Idee: Dort ist die Luft feuchter als im Vorratsschrank.
Naturata
Naturata mit Sitz in Marbach am Neckar arbeitet seit den 1970er Jahren mit Erzeugern aus biologischem und biologisch-dynamischem Anbau. Bei greenist stehen die Bananenchips im Sortiment der Trockenfrüchte und Nüsse – bei den Artikeln, die man ins Regal stellt und nicht mehr weiter erklären muss.
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Insgesamt enthält das Produkt 0,25 kg, was 12,71 BE entspricht
Naturata Bio Bananenchips, frittiert Produktdetails
Bio Bananenchips, frittiert
Bananen* 68 %, Kokosöl*, Rohrohrzucker*
*aus kontrolliert ökologischer Erzeugung
*aus kontrolliert biologischem Anbau.
250 Gramm (g)
Eignet sich als Snack oder als Zutat für Müslis, Gebäck, Desserts und Konfekt.
Philippinen
Naturata AG, , 71672 Marbach, Deutschland
AT-BIO-301
Die enthaltenen Zutaten stammen aus Nicht-EU-Landwirtschaft
Kann in Spuren enthalten sein: ERDNÜSSE, HASELNÜSSE, SCHALENFRÜCHTE
Das Mindesthaltbarkeitsdatum des aktuellen Lagerbestands ist 30.04.2027 oder länger
NATU-BACF
4024297290513
Unter Schutzatmosphäre verpackt
Bewertungen für Naturata Bio Bananenchips, frittiert
Dieses Produkt wurde noch nicht bewertet.
Was ist in den Bananenchips enthalten?
Sind das getrocknete Bananen?
Sind die Chips vegan?
Wie verwende ich Bananenchips?
Wie bleiben sie knusprig?
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