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Babygetränke – Wasser, Saft und Tee für Kleine

Solange gestillt oder das Fläschchen gegeben wird, braucht ein Baby nichts dazu; mit der Beikost kommt der Becher ins Spiel. Bei greenist findest du Babywasser, Kindertee, Säfte in Bio-Qualität, dazu Quetschies und Milkis, sortiert nach Marke und Alter.

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Babygetränke für kleine Entdecker

Babygetränke in Bio Qualität: Wasser, Säfte und Tee ab Beikostbeginn

Wasser reicht länger, als man denkt. Solange ein Baby gestillt wird oder die Flasche bekommt, braucht es kein zusätzliches Getränk, und auch nach dem Beikoststart ist ein Schluck Wasser zum Brei meist genug. Trotzdem suchen Eltern nach Alternativen, wenn der Becher zum ersten Mal auf dem Tisch steht, und genau für diese Fragen haben wir eine kleine, sorgfältige Auswahl: Babywasser, Kindertee, Säfte für Babys, Quetschies und Milkis von Holle, Alce Nero, Andechser Natur, MOGLi, Sonnentor, TerraSana und GSE.

Ab welchem Alter Babygetränke ein Thema werden

Ab welchem Alter Babygetränke ins Spiel kommen, hängt am Beikoststart, den Fachgesellschaften zwischen dem fünften und siebten Monat sehen. Davor deckt Milch den Flüssigkeitsbedarf. Danach darf es zum Brei ein Becher sein, anfangs nur ein paar Schlucke. Wasser ist die erste Wahl, Tee die zweite, Saft ein Extra in kleinen Mengen.

Babywasser Mineralstoffgehalt: darauf kommt es an

Beim Babywasser Mineralstoffgehalt geht es vor allem um zwei Werte: wenig Natrium und wenig Nitrat. Wasser, das als „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ gekennzeichnet ist, muss dafür Höchstwerte einhalten. Das Babywasser von Holle gibt es in der halben Liter-Flasche. Normales Leitungswasser kann ebenfalls passen, das hängt vom Wasserwerk und den Hausleitungen ab.

Fruchtsäfte für Babys, Gemüsesäfte Babys und Kräutertees Babys

Eltern tippen „Fruchtsäfte für Babys“, „Gemüsesäfte Babys“ oder „Kräutertees Babys“ ein und meinen im Kern dieselbe Frage: Was darf in den Becher? Im Sortiment sind das Direktsaft aus Apfel oder Birne von Alce Nero in der 200-Milliliter-Packung, Kindertee von Sonnentor und Quetschies von Holle und MOGLi. Fruchtsaft gehört verdünnt und in kleinen Mengen in den Becher, nicht in die Nuckelflasche, denn Dauernuckeln an Saft ist für die Zähne ungünstig. Kräutertees für Babys werden ungesüßt aufgegossen; wo Granulat im Spiel ist, lohnt der Blick auf die Packung, denn Instant-Tees enthalten oft Zucker.

Zuckerfrei Babygetränke: was Saft darf und was nicht

Wer „zuckerfrei Babygetränke“ sucht, meint meist Getränke ohne zugesetzten Zucker. Saft aus Früchten enthält aber immer Fruchtzucker; zuckerfrei nennen darf er sich deshalb nicht. Direktsaft ist reiner Fruchtsaft, ohne Wasser und Zucker. Bei Tee ist ungesüßt der Normalfall, bei Quetschies zählt, ob Obst und Püree das Einzige im Beutel sind.

Quetschies, Pürees und Kleinkinder: unterwegs essen und trinken

Quetschies sind Obstpüree zum Auslöffeln oder direkt aus dem Beutel. Holle hat viele Sorten ab dem achten Monat, MOGLi einen Quetschie mit Kiwi, TerraSana ein Apfelpüree pur. Für Kleinkinder sind Quetschies praktisch auf dem Spielplatz und im Zug; am Esstisch schmeckt das Püree vom Löffel genauso. Milkis von Andechser Natur sind Milchprodukte in Bio-Qualität, die Kleinkinder gern essen.

Allergiefreie Babydrinks und Vitamin Mineralstoff Babygetränke

„Allergiefreie Babydrinks“ ist ein häufiger Suchbegriff, aber kein Begriff, den Hersteller verwenden dürfen. Was in einem Getränk steckt, zeigt die Kennzeichnung der Zutaten, wichtige Allergene stehen hervorgehoben. Auch „Vitamin Mineralstoff Babygetränke“ wird gesucht; ob und welche Zusätze enthalten sind, nennt die Packung des einzelnen Artikels.

Bio Qualität Babygetränke: was die Siegel sagen

Bio Qualität Babygetränke erkennst du am EU-Bio-Logo; Anbauverbände wie Demeter und Bioland stellen höhere Anforderungen. Bio heißt hier: ökologischer Anbau der Früchte und Kräuter ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel.

Verpackung Babygetränke und Lagerung Haltbarkeit

Die Verpackung Babygetränke reicht vom Quetschbeutel mit Schraubverschluss über die kleine Saftpackung bis zur Wasserflasche. Zu Lagerung Haltbarkeit gilt: ungeöffnet kühl, trocken und dunkel, geöffnet in den Kühlschrank und nach den Angaben auf der Packung aufbrauchen. Reste aus Becher oder Beutel, an denen das Kind schon getrunken hat, werden nicht aufgehoben.

FAQs Babygetränke – Wasser, Saft und Tee für Kleine

Ab welchem Alter braucht ein Baby zusätzlich zu trinken?
Mit dem Beginn der Beikost, meist ab dem fünften bis siebten Monat. Davor decken Muttermilch oder Säuglingsnahrung den Bedarf vollständig.
Darf mein Baby Fruchtsaft trinken?
Frühestens gegen Ende des ersten Jahres und stark verdünnt, etwa ein Teil Saft auf drei Teile Wasser. Unverdünnter Saft ist für Babys nicht geeignet.
Gibt es allergiefreie Babygetränke?
Nein, kein Lebensmittel ist frei von jedem Allergen. Gemeint sind Produkte ohne häufige Auslöser wie Milcheiweiß, Gluten oder Nüsse – das steht hervorgehoben auf der Packung.
Was ist Babywasser?
Wasser mit der Auslobung „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung". Dafür gelten besondere Grenzwerte, unter anderem für Natrium, Nitrat und Fluorid.
Wie lange hält ein angebrochenes Babygetränk?
Im Kühlschrank ein bis zwei Tage. Reste aus der Trinkflasche werden nicht aufgehoben, weil über den Mund Keime hineingelangen.

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